Brauschüür umbau

Auf dieser Seite möchten wir den ganzen Umbau der «Brauschüür» festhalten und dokumen­tieren. Wenn du Lust und Zeit hast, dann schaue doch ab und zu hier vorbei und nimm virtuell teil am Umbau.

20.7.2018

Der Boden muss raus

Der Boden wird aufge­spitzt und entfernt…

14.9.2018

Wände entstehen

Morgens früh – die Holzbauer bringen die grossen schweren Holzele­mente rein…

27.3.2018

Es geht los

Heute haben wir uns mit den Archi­teken in der «Brauschüür» getroffen. Ab heute geht es endlich los. In den nächsten Wochen wird die ganze «Brauschüür» geräumt (freiwillige Helfer gesucht 079 615 94 20), Zwischen­böden entfernt und danach wird die Brauschüür mit modernster Laser­technik auf das Tausendstel vermessen. Mit diesen Daten können wir in Zukunft den ganzen Umbau bis ins kleinste Detail planen und gestalten.

Wir freuen uns darauf.

6./7.4.2018

Alles muss raus

…Dräck uf dr Zunge…

Nach Aufruf in unserem Helferchat meldeten sich 11 freiwillige «Bierlieb­ha­be­rinnen und Bierlieb­haber».  🙂

Freitag und Samstag versprach staubig zu werden. Vorsichts­halber hatten wir Staub­masken organi­siert. Und mit diesem takti­schen Schachzug 😉 waren wir goldrichtig. Dieser jahrhun­der­talte «Dräck» wahr wirklich mehlartig fein und überaus staubig.

Zwischen­durch mussten wir (armi Cheibe) ein Bier geniessen, um den Staub von unseren ausge­trock­neten Kehlen zu spülen.

Für uns war es unter­haltsam und spannend, was da zum Vorschein kam. Alles, was noch verwendet werden kann und eine Geschichte über die «Brauschüür» erzählen kann, sammeln wir und werden es zur gegebenen Zeit aufbe­reiten und in den Umbau der «Brauschüür» einfliessen lassen.

 

Einen spezi­ellen Dank geht an unsere Helfe­rinnen und Helfer. Ohne sie würden wir noch heute das Lied «…ä chli Dräck uf dr Zunge…» singen. 

Beschte Dank nomau a Jürg, Werner, Dänu, Sämu, Otto, Simu, Michu, Pesche, Fritz, Christine, Nunzia, Manuela.

Äs het gfägt mit öich di Schüür uf z’rume –
dir sit super!

Hier ein paar Impres­sionen

13.4.2018

Boden raus

Heute haben die Bauar­beiten begonnen. Als erstes werden die Zwischen­böden entfernt. Danach kann die «Brauschüür» mit Laser­technik vermessen werden.

…Boden raus…

23.4.2018

Vermessung

Heute wird die «Brauschüür» mit modernster Laser­technik vermessen…

…anschliessend werden die verschie­denen Räume auf dem Computer zu einem ganzen 3D-Model zusam­men­gefügt.

20.7.2018

Der Boden muss raus

Der Boden wird aufge­spitzt und entfernt…

22.8.2018

Äs hämmeret

Spän flüge…

Die «Brauschüür» steht nicht immer gerade. Die Käser Holzbau AG rückt die Balken, wo es angebracht ist, wieder in den richtigen Winkel. «Git dä aute Läde» wieder die Möglichkeit in einer anderen Funktion zu wirken. Alles Alte wird wenn möglich wieder verbaut, um den Charakter der Scheune zu erhalten.

 

Trennung von Stall zu Tenn…

24.8.2018

Äs wird betoniert

Ein Fundament für die nächsten Jahre…

Die «Brauschüür» erhält ein solides Fundament. Wir sind beein­druckt mit welcher Leich­tigkeit die Hans Schmid AG, mit Bärnu u Röbu der «Brauschüür» einen sicheren halt geben…

 

…ein Fundament für die nächsten 300 Bierjahre 😉 …

 

…einfach genial.

10.9.2018

Äs wird witer betoniert…

Der Boden wird betoniert

Für den Boden im Tenn, in der Brauerei und in der Bierbar wurden ca. 5 Tonnen Eisen verlegt…

und ca. 43 Kubik Beton hinein­ge­pumpt. Dies ergibt ca. 7 LKW-Beton­mi­scher voll.

14.9.2018

Wände entstehen

Morgens früh – die Holzbauer bringen die grossen schweren Holzele­mente rein…

17.9.2018

Beton zum dritten

Nachdem Sanitär und Elektriker letzten Freitag ihre Leitungen verlegt haben, kann heute der hintere Teil der «Brauschüür» nämlich der Technikraum und der Toilet­ten­be­reich inklusiv Lokal betoniert.

Total wurden 250 t Beton in der «Brauschüür» verbe­to­niert, in 1 kg Zucker­päckli umgerechnet 250’000 Stk.

19.9.2018

Wände stehen

Heute sah es schon ein bisschen nach Raum aus…

…Technikraum mit Toiletten entsteht.